Unsere Arbeit in der Regenbogengruppe

Ein bisschen so wie Martin..

Wie im jeden Jahr drehte sich im Monat November alles um den heiligen St. Martin. Mit vielen Liedern, dem Rollenspiel und einer kreativen Bildgestaltung bereiteten wir uns auf den großen Festtag vor. Unsere Laternen gestalteten wir als Regenbogenfisch, denn in den vorangegangen Wochen zeigte uns schon der Regenbogenfisch wie Nächstenliebe, Achtsamkeit und Zusammenhalt aussehen können. Am Martinsfest selbst funkelten und leuchteten unsere bunten Fische um die Wette. Nach dem Martinsfest schlichen sich schon die ersten kalten Wintertage heran. Der unerwartete Schneefall ließ unsere Herzen höher schlagen. Gemeinsam bauten wir im Garten den ersten Schneemann. Er war zwar etwas klein und bereits am Nachmittag geschmolzen, aber dafür hat uns das Bauen einen riesigen Spaß bereitet. Gegen Ende des Monats wurde es schon Zeit , uns auf die nahende Adventszeit einzustimmen. Besonders St. Nikolaus wurde unser täglicher Begleiter in Liedern, Geschichten und gebastelten Werken. Alle Eltern der Regenbogengruppe sind am Nikolaustag zu einem gemeinsamen Beisammensein mit uns eingeladen. Und damit unser Beisammensein besonders schön wird, haben wir in der Gruppe schon leckere Plätzchen gebacken.

 

Oktober: Der Herbst ist da…

Zu Beginn des Monats betrachteten wir in der Kirche den prächtig geschmückten Erntedankaltar. Auch im Gruppenzimmer sprachen wir über Erntedank und errichteten einen eigenen Erntedankaltar. Nach einigen Tagen benutzten wir die Zutaten unseres Altares, um eine leckere Kürbissuppe zu kochen. Wir schnitten Kartoffeln, Zwiebeln und Kürbis in Stücke, um sie in der Gemüsebrühe zu kochen. Fein püriert kam die Suppe bei den Kindern sehr gut an. Eifrig wurde ein voller Topf mit Suppe auf alle Kinder verteilt. Genauso wie es uns der Regenbogenfisch in seinen Geschichten erzählt hat. Wir helfen uns gegenseitig und teilen miteinander. Darum gestalten wir als Martinslaterne auch einen Regenbogenfisch. Den Fisch konnten wir in den letzten Oktoberwochen bedrucken, schneiden und kleben. Am Ende entstand eine toll leuchtende Laterne. Ein besonderes Erlebnis im Oktober war auch das Turnen mit unzählig vielen Kastanien. Das hat viel Spaß gemacht. Denn wer hat schon so viele Kastanien zu Hause?

 

September: Willkommen in der Regenbogengruppe

Willkommen, Willkommen …. – so schallt es aus dem Zimmer der Regenbogengruppe wenn wir unser Begrüßungslied im Stuhlkreis singen. Denn im September konnten wir bereits Sara, Emilian, Ludwig und Lorenz als neue Küken bei uns in der Gruppe begrüßen. Im September war schon einiges los bei uns! So feierten wir gemeinsam einen Anfangsgottesdienst zum Thema „Der gute Hirte“. Unsere beiden Schlauen Füchse gestalteten mit Hilfe unserer Biber ein tolles Rollenspiel in der Kirche. Die Vorbereitungen für die Regenbogenfisch-Geburtstagsparty in diesem Kita-Jahr schienen kaum zu Ende zu gehen. Bis alle Kinder ihre Meereskrone, die Geschenkverpackung und auch ihr Kalenderbild fertig hatten, verging eine Weile. Doch bis zur ersten Geburtstagsparty war dann zum Glück alles startklar und wir konnten gemeinsam mit dem Regenbogenfisch das erste Geburtstagsgeschenk aus der Unterwasserwelt herauf tauchen und aus der Schatzkiste tolle Spiele und Geschichten bergen. Mit Wind, Regen und ungewohnt kühlen Temperaturen stellte sich passend zum Monat September auch die Jahreszeit Herbst ein, so dass wir beim Gestalten und Backen von Herbstdrachen genau richtig lagen. Wir sind gespannt was uns neben einem neuen Regenbogenkind im Oktober noch alles erwartet.

Juli: Feiern, feiern das macht Spaß!

Der Monat Juli war für uns ein wahrer Feiermonat. Wenn wir schon nicht den Sieg der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußballweltmeisterschaft feiern konnten, feierten wir den Sieg unserer Regenbogen-Fußballspieler. Mit einem Fußball-Frühstück und tollen Fußballliedern ließen wir die Spieler hochleben. Nichts desto trotz  verfolgten wir die Fußballweltmeisterschaft weiter. Als Frankreich den Pokal holte, setzten wir uns situationsbedingt mit dem Land Frankreich auseinander. Beim Croissant backen stellten wir fest – Frankreich hat den Sieg verdient! In großen Schritte rasten wir dann auf die Ferien zu. Die letzten Kindergartenwochen waren geprägt durch zwei Geburtstage die vorgefeiert wurden, den Abschlussgottesdienst und der Abschiedsfeier unserer Praktikantin Steffi, der wie viele Geschenke und Wünsche mit auf den Weg gaben. Außerdem feierten wir am Freitag, den 27. Juli 2018 den Abschied unserer Schlauen Füchse. Mit einer Grillparty endete die Kindergartenzeit unserer Vorschulkinder. Nun ist es an der Zeit unseren Schlauen Füchsen „Auf Wiedersehen“ zu sagen! Wir haben viele schöne Jahre miteinander verbracht und wünschen Kindern und Eltern von Herzen alles Gute und Liebe für die Zukunft. Wir hoffen, dass wir uns mal Wiedersehen! Allen Bibern und Küken der Regenbogengruppe und euch als Eltern wünschen wir schöne und erholsame Ferien! Wir freuen uns schon, wenn wir euch nach den Ferien gesund und munter wieder bei uns in der Gruppe begrüßen dürfen.

 

Juni: Aller guten Dinge sind drei…

Im Juni hatten wir allerhand zu tun, denn es folgten innerhalb kurzer Zeit gleich drei Dinge hintereinander. Zum einen schlossen wir mit einem Ausflug in das Naturkundemuseum Regensburg unser großes Bienenprojekt ab. Zum anderen steckten wir tief in den Vorbereitungen für unser Sommerfest. Dazu wurden eifrig Kostüme, Masken und Requisiten gestaltet, die an unserer Jubiläumsfeier unsere Aufführung zum Lied „Wir werden immer größer“ unvergesslich machen sollten. Am 24. Juni war es dann so weit: Als Tiger, Küken, Biber und Schlauer Fuchs verkleidet, verzauberten wir das Publikum. Aber für uns blieb keine Zeit zur Erholung, denn schließlich begann im Juni schon die Fußball-Weltmeisterschaft. Unsere fußballbegeisterte Regenbogentruppe wollte dieses Projektthema natürlich nicht auslassen. So wurde in Windeseile unser Gruppenzimmer zu einem wahren Fußballtempel dekoriert. Unsere Fußballspieler der Regenbogengruppe holten sogar beim Fußballturnier der Kindergärten in Wenzenbach den Siegespokal und deshalb kommen wir im Juli nun aus dem Feiern gar nicht mehr raus.

Mai: Bienchen summ herum

Im Wonnemonat Mai konnten wir beobachten, wie unsere angesäten Samen austrieben und zu wachsen begannen. Mit Hilfe eines Experiments wurde uns nochmal ganz bewusst, dass eine Pflanze zum Gedeihen ausreichend Wasser, Licht und fruchtbare Erde benötigt. Doch um Frucht zu bringen, benötigen unsere Pflanzen noch ein ganz besonderes Helferlein! Nur mit der Hilfe der Bienen können Zucchini, Himbeeren und Tomaten wachsen und reifen. Mit der Gestaltung eines Insektenhotels möchten wir sicherstellen, dass auch in Zukunft unsere Pflanzen im Hochbeet Frucht bringen können. Mit Liedern, Spielen, Bildern und Geschichten rund um das Thema Biene brachten wir Umweltschutz und nachhaltiges Denken näher. Wir probierten unterschiedliche Honigsorten, backten mit Honig feine Muffins und sahen uns sogar die Biene Maja im Kinderkino an. Abschluss unseres Projektes wird ein Ausflug in das Naturkundemuseum Anfang Juni sein. Neben unseren vielen Aktionen verloren wir dennoch nicht das Wichtigste für uns aus den Augen -  unsere Mamas und Papas. Denn schließlich feierten diese beiden im Monat Mai Mutter- und Vatertag. Mit einem selbst gestalteten Bilderrahmen und einem neckischen Gedicht überraschten wir beide herzlich.

April: Der Samen in der Erde

Der Frühlingsmonat April beschert uns tolles Sonnenwetter und lässt die Natur sprießen. Wir gehen dem Wachstum auf den Grund und beobachten, woraus die verschiedenen Pflanzen wachsen. Tulpen benötigen eine Blumenzwiebel, ein Apfelbaum benötigt einen Apfelkern und Kresse wächst aus Samenkörnern. Zunächst sehen wir uns die Blumenzwiebel genauer an. Auf dem Weg zum Spielplatz sehen wir einige Blumen, die aus solch einer Zwiebel gewachsen sind. Mit einer Forschungsstation zum Samenkorn erleben wir, dass eine Pflanze zum Wachsen Wasser, Licht und Erde benötigt. Fällt eines der drei Dinge weg, kann die Pflanze evtl. wachsen, aber nicht richtig gedeihen und Frucht bzw. Blüte bringen. Auch einige Insekten, die das Gedeihen der Blumen und Pflanzen benötigen, nehmen wir näher in Augenschein. So gestalten unsere Schlauen Füchse bunte Schmetterlinge, während die Biber und Küken fleißig Tulpen falten. Aktuell beschäftigen wir uns mit der Biene, denn diese hat uns beim Spielplatzbesuch besonders imponiert. Egal, wo wir Blumen betrachteten, überall waren Bienen in der Nähe. Was macht die Biene mit der Blume? Wo bekommt die Biene den Nektar her? Diese und noch viel mehr Fragen beschäftigen uns jetzt gerade und auch weiterhin.

März: Aus dem Leben Jesu

In der Fastenzeit hörten wir zahlreiche Geschichten und Lieder von Jesus. Stück für Stück brachte er uns sein Leben aber auch sein Leiden näher. Wir begleiteten ihn bei seiner Taufe und erinnerten uns dabei auch an unsere Taufe. Wir gestalteten das Singspiel „Seht nur her immer mehr ziehen hinter Jesus her“ und erlebten so mit, wie Jesus nach und nach immer mehr Freunde, seine Jünger, fand. Beim gemeinsamen Brot backen teilten auch wir miteinander, wie es Jesus mit so vielen Menschen tat. Zur Erzählung des blinden Bartimäus folgten Aktionen rund ums Thema blind sein und auch die Geschichte der Kindersegnung wurde nicht ausgelassen. Als Symbol für die Osterzeit stand bei uns nicht nur der Hase im Vordergrund, sondern auch das Osterlamm. So backten wir ein Osterlamm und gestalteten Lämmer als Türstopper. Die letzten Geschichten unseres Jesus-Rades die es zu bemalen galt, waren die Geschichten der Karwoche und die Ostergeschichte selbst. An der Osterfeier im Kindergarten erstrahlte das Jesus-Rad, das uns durch die Fastenzeit begleitet hatte, in bunten Farben. Unsere selbst gemachten Osterhasentüten versteckte der Osterhase für uns im Gruppenzimmer. Dort genossen wir auch ein leckeres Osterbuffet mit bunten Eiern und Osterbrot.

 

Die Wüste führt uns zu Jesus

Der Februar begann mit unserem großen orientalischen Wüstenfest. Am unsinnigen Donnerstag luden wir alle Eltern und Großeltern zu einem orientalischen Fest ein. Mit einem Märchen aus 1001 Nacht verzauberten wir unsere Zuschauer. Die kleinen Schlangen waren überwältigt von den vielen Gästen, doch die Schlangenbeschwörer und Bauchtänzerinnen ließen sich nicht aus der Ruhe bringen und boten eine erstklassige Show. Am Ende der Geschichte zogen alle Kinder als Karawane durch die Wüste und nahmen die Besucher mit zu einem üppigen orientalischen Buffet im Gruppenzimmer. Für Kinder und Gäste war es ein ereignisreicher Vormittag. Doch an den Tagen darauf war noch lange nicht Schluss. Die große Faschingsfeier folgte gleich am Tag darauf. Mit dem Krapfenessen am Rosenmontag und einem Kasperltheater am Faschingsdienstag wurden die Faschingstage noch kräftig gefeiert. Erst ab Aschermittwoch kehrte in der Regenbogengruppe Ruhe ein. Gemeinsam verfolgten wir das Thema weiter, welches uns schon seit Dezember beschäftigt hat: Wie kann Jesus an Weihnachten auf die Welt kommen und dann an Ostern schon wieder sterben? Mit vielen Geschichten über Jesus wollen wir nun in der Fastenzeit mehr von seinem Leben und der Zeit zwischen Weihnachten und Ostern erfahren.

 Winterzeit in der Wüste

Nach den Weihnachtsferien besuchten uns im Kindergarten die Heiligen drei Könige. Mit Liedern, Geschichten und einem selbst gestalteten Bild zu den drei Weisen aus dem Morgenland ließen wir die weihnachtliche Zeit im Kindergarten ausklingen. Mit einer Kinderkonferenz beschlossen wir das neue Projektthema, das zugleich auch unser Faschingsthema ist. Wir feiern in diesem Jahr in der Wüste, genauer gesagt im Orient. In rasender Geschwindigkeit veränderte sich unser Gruppenzimmer von einer weihnachtlichen Stube in einen orientalischen Palast. Mit Tüchern, bunten orientalische Häusern, Bauchtanzliedern und einigen Wüstenbewohnern stimmten wir uns ganz auf das Thema ein. Selbst die Turnstunde war ganz nach dem Motto „In der Wüste“. Begeistert von den vielen Ideen, begannen wir ein Elternfest zu organisieren. Noch stecken wir in den Vorbereitungen dafür. Bis die Choreographie und die Texte der vielen Lieder perfekt sitzen, brauchen wir noch ein wenig Zeit, doch bis 08. Februar wird das Ganze grandios. Lasst euch überraschen.

 

Dezember: Herzlich willkommen Maus Mona

Juhu, wir haben die Maus entdeckt! Welch Staunen doch am 1. Dezember herrschte, als Weihnachtsmaus Mona tatsächlich auftauchte. In einem Hausschuh hatte sie sich versteckt und verkündete so das tägliche Adventskind. Jeden Tag hörten wir eine Geschichte von Maus Mona, denn dieses Mäuschen liebt Geschichten. Sie erzählte uns von Schneemännern, Nussknackern und duftenden Plätzchen. Auch wir wollten so viele Erlebnisse sammeln wie Maus Mona. Darum gestalteten wir Nussknacker, Nikoläuse aus Äpfeln, backten Vanille-Kipferl, schrieben einen Wunschzettel, spielten im Schnee und fädelten duftende Zimt-Orangen-Ketten. Jeden Tag begleiteten wir außerdem Maria und Josef immer ein Stück näher zur Krippe und konnten es kaum erwarten bis sie endlich am Stall angekommen waren. Am letzten Tag vor den Weihnachtsferien hörten wir die Weihnachtsgeschichte im Nebenraum und als wir wieder zurück ins Gruppenzimmer kamen, waren dort plötzlich toll verpackte Geschenke. Danke Christkind, du hast uns genau die Dinge gebracht, die wir uns gewünscht haben: Ein Puppenbett, einen Puppenwagen, ein Parkhaus, neue Autos und Cds. Wir freuen uns schon, wenn wir viel Zeit haben, um damit zu spielen…Ein schönes besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2018 möchten wir allen Familien wünschen. Ab 02. Januar 2018 sind wir wieder für Euch da!

 November: Wer hat die Maus gesehen?

Anfang November durften wir wieder zwei neue Kinder in unserer Gruppe begrüßen. Sie starteten mit uns gleich in die Woche des Elements Feuer. Gemeinsam gestalteten wir Feuerbilder, die mit dem heißen Bügeleisen fixiert werden mussten. Am Martinszug loderte in der Mitte des Pfarrgartens ein kleines Lagerfeuer. Das Lagerfeuer hatte aber in diesem Jahr nur eine Nebenrolle, denn der Hl. Martin auf seinem Pferd führte in diesem Jahr den Laternenzug an. Mit unseren Feuerlaternen zogen wir singend und staunend den Martinsmann nach. Wenige Tage später folgte schon das nächste Highlight. Mit einem „Vier-Elemente-Buffet“ und einem Film im Kinderkino schlossen wir unser Projekt ab. Seltsamerweise hatten wir bald darauf die Befürchtung, in unserem Gruppenzimmer triebe eine Maus ihr Unwesen. Aber das machte uns gar nichts aus, denn Mäuse sind ja niedlich. Darum gestalteten wir alles mäusefreundlich. Wir bastelten einen Mäuse-Adventskalender, lasen Bilderbücher über Mäuse, lernten ein Fingerspiel der Mäusefamilie und backten feine Plätzchen. In dem Gedicht von James Küss „Die Weihnachtsmaus“ erfuhren  wir nämlich, dass kleine Weihnachtsmäuse gerne Süßes essen. Wir sind gespannt ob sich die Weihnachtsmaus noch zeigen wird…

 

Oktober: Weiter geht´s mit Feuer, Wasser und Erde

Mit der stürmisch, nassen Herbstzeit nimmt auch unser Projekt „Die vier Elemente“ immer mehr Gestalt an. Mit dem Thema Wasser verbanden wir im Herbst vor allem das Regenwetter. So gestalteten wir Regentropfen und bunte Regenschirme. Beim Lied „Regentropfen hüpfen“ ließen wir uns kräftig durchschütteln. Das Malen mit Wasserfarben gehört beim Element Wasser selbstverständlich mit dazu. Es entstanden tollen Kunstwerke zum Figurentheater „Pettersson und Findus“, das wir uns im Oktober ansahen. Das Element Erde spürten wir beim Toben auf dem Spielplatz, beim genussvollen Essen eines Tomaten-Risottos und dem kreativen Gestalten von Eichhörnchen aus Naturmaterialen. Wir erkannten auch den Zusammenhang, dass mit dem Begriff Erde auch ein ganzer Planet gemeint sein kann. Gegen Ende des Monats ging es schon eifrig los mit den Vorbereitungen für unser Martinsfest und mit dem Element Feuer. Vereinzelt flackerten im Kerzenschein schon Feuerlaternen im Zimmer und Martinslieder wurden gesummt. Über das Element Feuer erfahren wir im November mehr…

 September: Frischer Wind

Herzlich Willkommen im Kindergartenjahr 2017/18. Wir durften Anfang September fünf neue Regenbogenkinder in unserer Mitte begrüßen. Mittlerweile haben sich die Neuen  eingelebt und lernen nach und nach den Kindergarten immer besser kennen. Auch die „alten Kindergartenhasen“ sind wieder im Alltag angekommen. In Windeseile begrüßte uns der Herbst mit stürmischen, aber auch sonnigen Tagen. So begannen wir unser Herbstprojekt zum Thema „Die Elemente“. Gestartet haben wir mit dem Element Luft, welches uns im Herbst immer wieder als Wind begegnet. Wir gestalteten allerhand Dinge, die Luft zum Fortbewegen benötigen. So fahren in unserem Zimmer seither Heißluftballons umher und Windräder drehen sich im Kreis. Auch in zahlreichen Experimenten versuchten wir Luft sichtbar zu machen. Mit einem harmonischen Erntedankgottesdienst in der Pfarrkirche zusammen mit Pfarrvikar Kopp schlossen wir den Monat September ab. Die vielen neuen Lieder bleiben uns noch lange in Erinnerung. Im Oktober geht es weiter mit dem Element Wasser.

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Juli: Abschied mit Blaulicht

Von 03.Juli bis 21.Juli startete die Regenbogengruppe noch mal voll durch. Mit dem Projektthema „Unser Körper“ erfüllte sich vor Ende des Kita-Jahres 2016/17 noch ein großer Wunsch. In nur 3 Wochen klärten wir Fragen über Sinne, Organe und das Skelett. Zur Aufklärung unserer zahlreichen, teilweise sehr tiefgehenden Fragen besuchten wir die Arztpraxis von Dr. Riedl/Dr. Bedö in Wenzenbach. Eine eingerichtete Krankenstation im Gruppenzimmer lehrte uns das Verbinden und Verarzten. Ein Krankenwagen mit Blaulicht, der in unserem Hof vorfuhr, war der krönende Abschluss unseres Projektes! Die letzte Juliwoche war schneller da als gedacht und so stand plötzlich alles unter dem Thema „Tschüss sagen“. Mit einer großen Abschlussfahrt beendeten die Vorschulkinder ihre Kindergartenzeit. Die Biber und Küken genossen zeitgleich einen entspannten Tag mit Kinderkino. Ende der Woche wurde gleich zweimal Abschied gefeiert. Ein Küken der Gruppe zieht nun in ein neues Zuhause und die vielen Schlauen Füchse sagten: „Schluss mit Kindergarten, auf zur Schule!“ Auch im Abschlussgottesdienst der Kita wurde das noch mal aufgegriffen.

Juni: Der Natur auf der Spur

Der Juni beginnt mit einem tollen Familienpicknick im Pfarrgarten bei super Sommerwetter. Auch in den Ferien wird uns ein schönes Wetter gegönnt. Besonders die Woche nach den Kita-Ferien lockt uns mit überaus sommerlichen Temperaturen in den Garten. Mit kühlem Eis, Wasserspritzern und dem Rasensprenger genießen wir die Sonne. Beim Straßenkreiden-malen und Seifenblasen-pusten geraten wir in echte Sommerlaune. Am Freitag, den 23. Juni wird dann passend zu unserem Projekt „Der Natur auf der Spur“ unser Hochbeet mit Erde befüllt und mit Tomaten, Kohlrabi, Kürbis, Radieschen und Karotten bepflanzt. Bereits nach 2 Tagen spitzt schon das erste Grün der Radieschen aus der Erde. Inhaltlich geht es mit der Ameise und einem selbst gestalteten Bild vom Ameisenbau weiter. In der letzten Juniwoche planen wir einen Ausflug zum Waldlehrpfad als Höhepunkt und damit Abschluss unseres Projektes, doch leider macht uns dabei die Schlechtwetterfront einen Strich durch die Rechnung. Nun hoffen wir auf schöne Tage im Juli an denen wir dann doch noch das Dorf unsicher machen können…

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Wonnemonat Mai

Im Monat Mai liefen unsere Vorbereitungen für das Familienpicknick der Regenbogengruppe am 02. Juni auf Hochtouren. Mit dem Lied „Jetzt fängt das Fest erst richtig an“ möchten wir die Eltern und Großeltern an diesem Tag begeistern. In dem Lied kommen zahlreiche Tiere, Pflanzen und Insekten vor, die es zunächst einmal zu besprechen gab. Denn was ist eine Wanze, was macht die Mimose und was war noch mal eine Libelle? Jedes Kind konnte sich für das Fest dann seine Lieblings-Rolle aussuchen und sein Kostüm dazu gestalten. So flatterten durch unser Zimmer Falter und Schmetterlinge, es krabbelten Wanzen und es blühten Anemonen und Narzissen. Bei einer Erkundungstour im Wald fanden wir sogar einige Insekten, die auch in unserem Lied vorkommen, dass war vielleicht spannend. Zwischen all den Vorbereitungen fanden wir auch noch Zeit für Muttertag und Vatertag ein Geschenk zu basteln und ein Gedicht zu lernen. Außerdem feierten wir im Wonnemonat Mai einen Mariengottesdienst und schenkten auch Maria im Gruppenalltag unsere Aufmerksamkeit. Ende Mai führten wir unsere Kostüme und das Lied als Generalprobe im Seniorendomizil Wenzenbach auf.

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Osterendspurt

In der ersten Aprilwoche drehte sich neben den bereits gehörten Jesusgeschichten alles um den Hasen, um flauschige Küken und bunte Ostereier. Es wurde gesungen, gebastelt, gekocht und gefärbt, so dass unser Osterbrunch am Tag vor den Osterferien mit bunten Eiern und österlicher Dekoration  ausgestattet werden konnte. Große Freude hatten wir vor allem bei der Suche unserer selbst gestalteten Osternester. Manche davon hatte der Osterhase besonders schwierig versteckt. Aber wir waren erfolgreich und alle haben ihr Nest gefunden. In der Ferienwoche ließen wir alles ein wenig ruhiger angehen und genossen die intensive Freispielzeit. Nach den Osterschließtagen starteten wir mit vielen wichtigen Terminen in die letzte Aprilwoche. So wurden Geburtstage gefeiert und die Fotografin Fr. Stiegler knipste zahlreiche Fotos von uns. Nun sind wir gespannt auf die Fotos und auf den Monat Mai, wir freuen uns vor allem auf schönes Wetter. Außerdem müssen wir im Mai fleißig proben, denn Anfang Juni erwartet die Regenbogeneltern eine kleine Überraschung.

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Mit Jesus auf dem Weg 

Mit dem Aschermittwoch begann die Fastenzeit und war zugleich Auftakt für den Monat März. In der Gruppe haben wir uns dieses Jahr etwas ganz besonderes überlegt: Wir begleiten Jesus auf seinen Weg vom Einzug in Jerusalem bis hin zur Auferstehung. Jede Woche stand dabei unter einem anderen Aspekt der Karwoche. Begonnen haben wir mit dem Einzug in Jerusalem. Dazu haben wir Lieder gesungen, die Geschichte nachgespielt und Palmbuschen gebunden. Beim letzten Abendmahl veranstalteten wir ein gemeinsames Mahl zu dem es selbst gebackenes Brot gab. Symbole in dieser Woche waren Brot, Kelch und Weintrauben. Alle drei Dinge fanden sich in Liedern und Bastelarbeiten wieder. Die Erzählung des Kreuzweges wurde durch ein großes Bodenbild, in Liedern, Gebeten und einem bunten Kreuz aus Papierschnipseln erarbeitet. Die Auferstehungswoche war die strahlende Woche mit viel Sonnenschein, fröhlichen Liedern, Begegnungsgeschichten und bunten Jesusbildern. Im April erwarten uns nun noch bunte Eier, freche Hasen und niedliche Küken. Wir freuen uns darauf!

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Februar: Detektive im Elfenland

Auch im Februar ging unser Projekt weiter. Wir starteten mit einer geheimnisvollen Detektivschrift und einer farbenfrohen Zuckerkreide aus dem Elfenland. Damit gestalteten wir tolle Bilder. Unsere Feen-Ecke erhielt zum Spielen Einhörner, Elfen, Glitzersteine und Bausteine, so dass wir tolle Spielwelten erschaffen konnten. Interessant her ging es Mitte des Monats, denn da erzählte uns eine Mama von ihrer Arbeit im Gefängnis. Das war total super, denn sie hatte zahlreiches Anschauungsmaterial dabei, z.B. echte Handschellen. Neben vielen Geschichten über Detektive und Feen sangen wir passende Lieder, bastelten Feenkronen, Einhörner oder Lupen und Detektivausweise. Somit näherten wir uns auch immer mehr der großen Faschingsfeier, die das Ende unserer Projektzeit einläutete. Die Faschingsfeier stand ganz unter dem Thema „Detektive im Elfenland“. So speisten wir eine Fee aus Gemüse und aßen einen leckeren Detektivkuchen. Rosenmontag und Faschingsdienstag waren nochmals zwei Faschingstage mit Krapfenessen und Kinderkino. Und so schnell ist die Faschingszeit und damit auch unser Detektiv- und Elfenprojekt vorbei… aber keine Sorge die Fastenzeit, wird wie jedes Jahr in der Regenbogengruppe eine ganz besondere Zeit.

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Januar: Geheimnisvoller Zauber

Nach den Weihnachtsferien freuten wir uns schon sehr darauf, unseren Freunden und Freundinnen von unseren Weihnachtsgeschenken und den Erlebnissen in den Ferien zu erzählen. Wir vervollständigten unsere Weihnachtskrippe mit den Heiligen drei Königen und gestalteten eine Klanggeschichte dazu. Der viele Schnee, der bereits  in den Ferien gefallen war, wurde von uns beim Poporutschen auf Spaßtauglichkeit getestet. Wir können berichten: Es macht wirklich riesig Spaß! Amüsant war auch das Pinguinlied, bei dem wir bereits morgens im Stuhlkreis schon singend und watschelnd durch das Gruppenzimmer tapsten. Mitte Januar fand dann die große Kinderkonferenz statt, bei der wir über unser Projektthema entschieden. Erstmals wurde das Projekt zweigeteilt, so dass sich interessierte Kinder entweder beim Projekt „Geheimagenten, Spione und Detektive“ oder bei „Feen, Elfen und Einhörner“ beteiligen können. Die Themen nehmen bereits Gestalt an, so verzauberte sich eine Ecke unseres Zimmers in einen blütenreichen Zauberwald mit Einhörnern und fliegenden Elfen und das Nebenzimmer wurde zu einem waschechten Agentenbüro mit Computer, Telefon und Walkie-Talkie. Wir sind gespannt, wie sich die Themen mit Hilfe der Kinder weiterentwickeln. Davon berichten wir dann im Februar…

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Dezember: Briefe von "Luis"

Der erste Dezember wurde sehnsüchtig erwartet, denn am Tag zuvor hatte sich mit einem Brief der Weihnachts(b)engel Luis vorgestellt. Er versprach uns, jeden Tag bis Weihnachten einen Brief zu schreiben. Und tatsächlich, er hielt sich daran. Luis erzählte uns bis zum 23. Dezember von seinen Erlebnissen und Abenteuern aus der Himmelspforte. Bis zum Weihnachtsfest fieberten wir mit ihm mit, ob er sein Flugverbot noch los bekomme und uns die Weihnachtsgeschenke persönlich vorbei bringen könne. Und siehe da, am 23. Dezember erwarteten uns einige Geschenke. Jeden Tag im Dezember saßen wir um den schönen Adventskranz, sangen Lieder und immer war ein anderes Kind unser Adventskind mit der Glitzernase. Außerdem bereiteten wir uns bei verschiedenen Aktionen auf das Weihnachtsfest vor. Wir gestalteten Kerzen aus Ästen und Baumscheiben, bastelten funkelnde Tannenbäume, backten schmackhafte Lebkuchen und auch gefaltete Nikoläuse waren dabei. Denn am 06. Dezember besuchte uns ja auch der Heilige Bischof Nikolaus im Kindergarten und übereichte jedem Kind ein kleines Geschenk. Mit den zahlreichen Eindrücken verging die Zeit bis Weihnachten wie im Flug, so dass wir nun allen Eltern ein schönes Weihnachtsfest, besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch in das Neue Jahr wünschen dürfen. Vielen Dank für die vielen schönen Momente im Jahr 2016, die wir mit Euch und Euren Kindern erleben durften. Eure Regenbogengruppe

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November: Ich geh mit meiner Laterne…

„Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir…“ so sangen wir am 11.November lautstark in den Straßen von Irlbach. Wochen vorher haben wir uns schon auf diesen besonderen Tag vorbereitet, denn die Regenbogengruppe gestaltete in diesem Jahr das Martinsspiel in der Kirche. Schon im Voraus haben wir uns intensiv mit der Legende und dem Leben des Hl. Martin auseinandergesetzt. So konnten wir die Bilder des Rollenspiels richtig darstellen und nachspielen. Doch nicht nur das Rollenspiel wurde vorbereitet. Jedes Kind arbeitete fleißig an seiner Laterne. Jede Ganslaterne wurde mit ihrem Halstuch einzigartig, denn kein Halstuchmotiv kam doppelt vor. Stolz trugen wir die Laternen am Martinstag umher. Nach diesem besonderen Ereignis ging es in großen Schritten auf den Beginn der Adventszeit zu. Wir gestalteten effektvolle Papiersterne, verzierten Papierlebkuchen mit Plusterfarbe und schmückten unser Gruppenzimmer mit leuchtenden Sternen und Schneeflocken. Am 28. November startete dann die Adventszeit mit dem Adventssingen unterm Kranz im Eingangsbereich des Kindergartens. Später an diesem Tag ging es dann weiter in der Weihnachtsbäckerei. Zahlreiche Mütter halfen gemeinsam mit den Kindern Plätzchen zu backen und köstlich zu verzieren. Mit einem mysteriösen Brief vom Weihnachts(b)engel Luis endet der Monat November.

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Oktober: Kürbissreiche Herbstzeit

Unser Projektthema „Müll vermeiden – die Schöpfung bewahren“ erreichte durch den Besuch des Wertstoffhofes seinen Höhepunkt. Der angestaute Plastikmüll der letzten Wochen wurde ordnungsgemäß sortiert und entsorgt. Zudem widmeten wir uns dem Recycling - aus etwas Altem entsteht etwas Neues. So gestalteten wir aus alten Zeitungen und Kleister in vielen einzelnen Arbeitsschritten farbenfrohe Herbstkürbisse. Der Kürbis wurde damit Wegweiser für uns durch die weitere Herbstzeit. Wir kochen Kürbissuppe, backen Kürbiskuchen und lernen die verschiedenen Kürbissorten etwas besser kennen, wie Hokkaido, Butternut und Zierkürbis. Ende Oktober bekamen wir Besuch – Räuber Hotzenplotz mit Seppel, Kasperl, der Großmutter, dem Zauberer und die schöne Fee besuchten uns zusammen mit dem Ingolstädter Figurentheater. In der Gruppe wurde das Stück durch die gleichnamige Lektüre von Ottfried Preußler sorgfältig vor- und nachbereitet. Den Kindern bereitete das vertiefte Zuhören und Lesen der Geschichte viel Freude, jeden Tag wurde bereits am Morgen nach der Fortsetzung gefragt. Ende Oktober haben wir schon begonnen unserer Laterne zu gestalten, denn schließlich lässt St. Martin nicht mehr lange auf sich warten…

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September: Es geht wieder los…

Das Kindergartenjahr 2016/17 hat begonnen. In unserer Gruppe begrüßten wir vier neue Kinder. Zwei davon starteten als Küken, einer als Biber und sogar ein weiterer schlauer Fuchs bereichert unsere Gruppe. Im September konnten wir uns vor allem auch über unseren umgestalteten Garten freuen, der uns jetzt mit seinem saftig grünen Rasen besonders zum Spielen einlädt. Die schönen Sonnentage genossen wir mit Vorliebe draußen. Im Gruppenzimmer vertieften wir während der Kennenlernphase das Thema „Das sind wir“ durch Bilderbücher, Handabdrücke und Sprechverse. Das jahreszeitlich-religiöse Thema Erntedank beleuchteten wir dieses Jahr von einer anderen Richtung als bisher, nämlich im Hinblick auf „Die Schöpfung bewahren - Umweltverschmutzung“! Seit Mitte September machen wir uns intensiv Gedanken über die Auswirkung von Abfall in unserer Natur. Erschreckende Bilder von müllverseuchten Stränden und  animierten uns raus in die Natur zu gehen und uns auf die Suche nach Umweltverschmutzung in unserer Umgebung zu machen. Leider sammelten wir einen großen Sack voller Müll ein und das sogar an einem Platz, wo nur wenige Meter entfernt ein öffentlicher Mülleimer aufgebaut wäre! Die Kinder stellten erbost fest, dass dies „dumme Menschen“ sind, die ihren Müll einfach achtlos auf den Boden fallen lassen! Unsere Vorschulkinder legten im Anschluss mit Glassteinen nach, wie lange eine Plastiktüte oder ein Stück Papier (von denen wir viele fanden) in der Natur zum Verrotten braucht. Auch über die richtige Trennung von Abfall (Papier, Plastik, Biomüll, Restmüll) machten wir uns Gedanken und erkannten dabei, dass es Müll gibt, den man wieder verwenden, also recyceln kann. Die Kinder sind mit großem Eifer dabei, so dass uns das Thema auch in Hinblick auf die Müllvermeidung oder Wiederverwertung noch länger begleiten wird…

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