Unser Leitgedanke

Unsere pädagogischen Leitlinien

„Hier geht´s um mich!“

Bei allem, was in unserem Kindergarten geschieht, steht das Kind im Mittelpunkt.

Die pädagogische Arbeit und der Umgang mit den Kindern basiert auf dem christlichen Menschenbild: „Jeder ist ein Ebenbild Gottes“. So ist das oberste Ziel unserer Einrichtung, die Kinder darin zu bestärken, dass sie einmalig, wertvoll und von Gott geliebt sind.

Wir möchten die Kindertagesstätte als einen Ort sehen, an dem sich die Kinder frei entfalten können, neugierig auf das Leben werden, ihr Wissen erweitern und neue Erfahrungen machen können. Dabei achten wir die Individualität eines jeden Kindes und setzen bei seinen Stärken an.

Unserer pädagogischen Arbeit liegt das Bayerische Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz zugrunde. In ihm sind die Bildungs- und Erziehungsziele, die personellen Mindestanforderungen und die kindbezogene Förderung festgeschrieben.

Ein wichtiger Bestandteil des Gesetzes ist die individuelle Bildungsbegleitung, die auf dem Konzept der Inklusion und Teilhabe basiert. Ebenso gründet unsere Arbeit auf den Inhalten des bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan der unter Punkt 8 genauer erläutert wird.

Des Weiteren haben wir einen Schutzauftrag zur Abwendung von Gefährdung des Kindeswohl, der im SGB VII und SGB XII verankert ist. Jede pädagogische Fachkraft muss bei Anstellungsbeginn ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis vorlegen und wird jährlich auf diesen Schutzauftrag hingewiesen! Beobachten wir bei den Kindern Hinweise auf eine Gefährdung des Kindeswohls oder massive Entwicklungsrisiken, so sprechen wir zunächst mit den Eltern darüber und bieten unsere Unterstützung mit Hilfe unserer Kooperationspartner an. Es besteht jedoch die Verpflichtung für alle Mitarbeiter bei gravierenden Anhaltspunkten für eine Gefährdung das Jugendamt zu informieren, wenn die Gefährdung nicht anders abgewendet werden kann. In diesem Falle sind wir als Kita-Personal von unserer sonst geltenden Schweigepflicht entbunden.